Mehr regionale Versorgungssicherheit dank Windkraft aus Kilb

Das Windrad mit 600 kW Leistung erzeugt 500.000 kWh Strom und trägt somit maßgeblich zur Abdeckung des lokalen Energiebedarfs bei.
v. l. n. r. Maximilian Hörhan und Johann Janker (Firma Janker), Bürgermeister Manfred Roitner, GGR Christian Witek, Amtsleiter Michael Marchat

Mit 40 Prozent der Leistung unserer Windkraftanlage beteiligen wir uns künftig an der Erneuerbaren Energiegemeinschaft Kilb (EEG Kilb).
Am Freitag, den 26. September 2025, wurde die Zusammenarbeit zwischen unserer Firma und der EEG Kilb offiziell vereinbart.

Mehr Versorgungssicherheit durch Windstrom
Die regionale Stromversorgung wird durch diese Kooperation besonders in windreichen Zeiten gestärkt. Gleichzeitig reduziert sich die Abhängigkeit von externen Stromanbietern. Bereits in den ersten Monaten konnten rund 60.000 kWh Strom innerhalb der Gemeinschaft ausgetauscht werden.

Zahlen & Fakten zur EEG Kilb
Die EEG Kilb zählt aktuell 230 Mitglieder. 130 davon liefern Strom ein und beziehen auch Strom von der Gemeinschaft, während 100 Mitglieder als reine Verbraucher beteiligt sind. Ziel der Gemeinschaft ist es, den regionalen Strombedarf möglichst regional abzudecken und gemeinsam von den Vorteilen einer dezentralen, erneuerbaren Energieversorgung zu profitieren. Ab 1. Jänner 2026 gelten zudem günstigere Preise: 11,0 Cent/kWh für Strombezug und 9,0 Cent/kWh für Einspeisung.

Mehr Informationen:

Beitrag auf der Website der Gemeinde Kilb:
Windenergie – von Kilb für Kilb! – Marktgemeinde Kilb – www.kilb.at WILLKOMMEN – STARTSEITE

Alle Details zur Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft Kilb:
Energiegemeinschaften Niederösterreich

Hans Janker freut sich: „Es ist großartig, dass wir die Idee der Energiegemeinschaften aktiv unterstützen können.“
Auch Obmann der EEG Kilb, Bürgermeister Manfred Roitner, zeigt sich begeistert: „Ich freue mich sehr, dass mit dem Beitritt der Firma Janker zur EEG Kilb der regionale Gedanke besonders gestärkt wird. Ganz nach unserem Motto: Windenergie – von Kilb für Kilb!“
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